Pony Pferd

Wissenswerte Informationen über Pferde und Ponys

Fridolin Snow

"Papiii!", rief die 6-jährige Sandy. "Was ist denn?", fragte ihr Vater ein wenig genervt.
"Ich möchte ein Pooooony zu meinem 7. Geburtstag!", rief Sandy, die in ca. einem Monat 7 wurde.
"Ach...Gut zu wissen!", antwortete ihr Vater darauf. - "Biiiiiiitteeee!" - "Hmm..."

Am nächtsen Morgen rannte Sandy fast den Zeitungsboten um, um sich die Pferdeanzeigen in der Zeitung anzuschauen.
"Papiiiii! Mamiiii! Guckt mal! Hier ist ein Zeitungsartikel, mit einem Reiterhof, der 1 Pferd und 3 Ponys zu verkaufen hat! Daaa müssen wir hin! Bitteee! Ich wünsche mir doch so sehr ein Pony!", rief Sandy, die gerade in der Schule lesen gelernt hatte.
"Mal angucken können wir uns den Hof doch mal.", flüsterte Sandys Mutter Sandys Vater zu. Sandy wusste, das sie immer das bekam was sie wollte.

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Also fuhren sie zu diesem Hof. Draußen standen 3 Ponys und ein Pferd angebunden und ein Schild wo stand: "Zu verkaufen!"
Das Pferd war ein dunkelbrauner Holsteiner und die 3 anderen Ponys waren ein weißes Welshpony, ein dunkelbraunes Islandpony und ein fuchsfarbendes Shetlandpony.
Sandys Eltern hatten sich erkundigt und die Hofbesitzerin sagte zu ihnen, sie würde ihnen das Shetlandpony empfehlen, da Sandy noch so klein seie.
"Wie findest du denn den kleinen Fuchsfarbenden?", fragten ihre Eltern Sandy. Doch Sandy sagte nur:
"Der Dunkelbraune ist hübsch!" Dann lief sie zu der dunkelbraunen Holsteinerwallach und streichelte ihn.
"Aha.", antwortete ihre Mutter.

Dann fuhren sie wieder nach Hause und Sandy Geburtstag rückte immer näher.
Sandy war überzeugt, den Holsteiner zu bekommen.

Dann war Sandys Geburtstag...
"Aha. Das sind ja nicht grad viele Geschenke.", sagte die verwöhnte Sandy, die die 3 Geschenke und den Brief anschaute. " Wo ist das Pferd?", fragte sie danach.
Als sie dann die Geschenke auspackte, war es ein Halfter und ein Strick, eine kleine Pferdedecke und ein Putzkasten.
"Wie soll denn bitte dem Holsteiner dieses Halfter und die Decke passen?", fragte Sandy dreist.
"Sandy!",rief ihr Vater, der in den Raum kam.
"Komm doch raus, dort ist ein weiteres Geschenk!", sagte ihre Mutter.
"Juchuuuu, der Holsteiner und nicht dieses doofe kleine Pferd.", rief Sandy und lief nach draußen, um sicher zu sein, das es der Holsteiner war. Doch es war das Shetlandpony, sogar schon aufgesattelt, damit Sandy gleich reiten könnte.
"Aha. Danke. Das wollte ich aber nicht. Ich wollte den HOLSTEINER!"
"Aber Sandy, das passt doch viel besser!", versuchte ihre Mutter die aufgebrachte Sandy zu beruhigen.
"NEIN! Verkauft es wieder! Ich will das nicht!", schrie Sandy und das Shetlandpony, was übrigens Fridolin Snow hieß, blickte sie traurig an, da es jetzt schon 4 mal verkauft wurde und jetzt wäre es das 5 mal.

Doch der Besitzer wollte Fridolin Snow nicht mehr nehmen und deshalb musste Sandy so lange auf ihm reiten, bis sie einen anderen Käufer gefunden hatten.
In dieser Zeit merkte Sandy, wie lieb er doch war. Für ihre 4 Jahre die sie jetzt ritt, konnte sie ihn gut versorgen und er konnte viel.
Als Sandy Mutter sie abholte, kuschelte Sandy gerade mit Fridolin Snow.
"Hi Sandymaus! Wir haben einen Käufer für Fridolin Snow gefunden! Sie holen ihn gleich morgen früh ab!", erzählte Sandys Mutter ihr.
"W-w-was? Ich will aber nicht, das mein Schmusebärchen verkauft wird!", rief sie erschrocken.
"Wie bitte? Du hast dieses Pony doch gehasst? Wie soll ich das den Käufern denn erklären? Das geht nicht!", antwortete ihre Mutter.
"DOOOOCH! Ich will ihn behalten! Und nix anderes!", schnauzte Sandy und steckte ihr Gesicht in Fridolin Snows plüschige Mähne.
"Komm, wir müssen nach Hause.", sagte ihre Mutter trotzig und zerrte Sandy weg.

Später, als Sandy im Bett lag erzählte sie ihrem Vater das Schlamassel und sie weinte. Er tröstete sie, ging aber dann doch weg.
Schlecht gelaunt latschte Sandy an den Frühstückstisch.
"Guten Morgen!", riefen ihre Eltern. Sandy sagt nichts. Jetzt war Fridolin Snow verkauft.

Am Mittag, klingelte es und Sandys Großeltern waren da.
"Hallo.", sagte Sandy und ging in ihr Zimmer.
"Willst du denn dein Geschenk nicht auspacken?", fragte ihre Oma.
"Hm. Ok.", murmelte Sandy und lief in das Wohnzimmer.
Dort stand Fridolin Snow.
"FRIDOLIN SNOOOOW!!", rief Sandy glücklich und umarmte ihn.
"Deine Großeltern haben ihn den Käufern wieder abgekauft, Sandy!", erzählte Sandys Vater ihr.
Sandy war das eine Lehre, weil sie Fridolin Snow sonst nie wieder gesehen hätte.

Ende

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